Annemarie Hoffmann

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Kunstforum der Kreativität von Künstlern und Kunsthandwerkern mit Kunstinteressierten

ANNEMARIE HOFFMANN


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von Künstlern und Kunsthandwerkern mit Kunstinteressierten
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ANNEMARIE HOFFMANN

"Es schadet nichts in einem Hühnerhof geboren zu sein, man muss nur in einem goldenen Ei gelegen haben" (Hans Christian Andersen)

Mitglied im Kunstverein München

1957 - 1972
Bayerische Finanzverwaltung

1972 - 1998
Öffentlich-rechtliche Bank

1990 - 1998
Studium der Malerei bei Constance Irene Murdock

_______________

1968 Autorin
1997 Baummalerin

Autorin folgender Romane, die hier unter '"LITERATUR" vorgestellt werden:

- "Lechou", Principal Verlag, Münster, 2000
- "Matisse", unveröffentlicht
- "Tier-Alphabet", Selbstverlag

  


Weiterführende Links:

Annemarie Hoffmann

+49 8142 514 22


Alle dargestellten Produkte der Künstlerin unterliegen dem Urheberrecht und Copyright und dürfen ohne ausdrückliche Erlaubnis der Künstlerin nicht kopiert und weiter verwendet werden.

LEITMOTIV MEINER MALEREI: DER BAUM

Auch wenn der Duden den Baum lapidar als Holzgewächs mit festem Stamm, aus dem Äste wachsen, die sich in Laub oder Nadeln tragende Zweige teilen, definiert, bedeutet er für mich ungleich mehr.

Der Baum ist Leben. Und Leben ist alles.

Auf meinen Bildern ist immer ein Baum. Er symbolisiert für mich Leben und ist malerisches Brenneisen.

MEIN SELBSTVERSTÄNDNIS ALS MALERIN
Ich bin nicht ...

... Picasso
Picasso ist tot, mich gibt’s noch

... Franz Marc
Aber auch in München geboren

... Vincent van Gogh
Hab schon Bilder verkauft

... Gerhard Richter
Meine Bilder kosten nicht so viel wie seine

... Bansky
Meine Bilder bleiben ganz

... Gustav Klimt
Male Bäume nicht nur in der Sommerfrische

... Henri  Matisse
Meine Scheren bleiben in der Schublade

... Claude Monet
Hab kein einziges Seerosenbild gemalt

... Frank Stella
Keines meine Bilder ist 6 Meter lang

... Max Liebermann
Meine Pferde haben Bäume auf ihrem Körper



... Günther Uecker
Bei mir sind die Nägel an der Wand

... Piet Mondrian
Auf meinem Broadway-Booggie-Wooggie-Bild sind Bäume

... Frida Kahlo
Meine Augenbrauen sind blond

... Georg Baselitz
Ich weiß, wo auf einem Bild oben und unten ist

... August Macke
Kein Rumstehen vor Schaufenstern auf meinen Bildern

... Paul Klee
War nie in Tunesien

... Lionel Feininger
Komme nicht aus Halle

... Wassily Kandinsky
Hab die Abstraktion nicht erfunden

... Joan Miro
Hab keinen spanischen Großvater

... Georgia O‘Keeffe
Male Stiere ganz, nicht nur ihre Knochen
VERKÄUFE


  • SKH Franz von Bayern
  • Museum Würth Künzelsau und Chur
  • Museum für naive Kunst Charlotte Zander, Bönnigheim
  • Bayerische Landesbank
  • Sparkassen
  • Auto Sixt
  • Private

MEIN SELBSTVERSTÄNDNIS ALS AUTORIN

Von Geschichten konnte ich nie genug kriegen. Bücher sind Stütze und Gefährten meines Lebens. Da lag der Wunsch stets nahe, die eigenen Geschichten gedruckt zwischen zwei Buchdeckeln zu sehen. Ich ahnte mehr als ich wusste, dass dafür der Schatz an Erfahrungen und Gedanken der anderen Schriftsteller wichtig ist. Also las ich alles, was mir in die Finger kam, las auch das, was man unbedingt gelesen haben muss (stimmt). Ich las in der Bibliothek des Amerikahauses in der Nähe unserer Wohnung alles – buchstäblich! – von A bis Z.

Mit 26 und in einer Phase der finanziellen Angespanntheit schrieb ich mein erstes Buch Andrea und  die Puppen, 50 Seiten Kreativität meinerseits. Doch kein Verlag nahm das Buch an. Mein  Bücherschreiben endete fürs erste. Ich begann wieder intensiv zu lesen von Thomas Mann bis Nabokov, von Hemingway bis Virginia Wolf, von Hesse bis Atwood, William Faukner und Philip Roth, kam auf Sigmund Freud und Jung, studierte Kant und Schopenhauer, begeisterte mich an der Sprache Nietzsches, verkonsumierte Die Suche nach der verlorenen Zeit gleich zweimal -  das Beste war gerade gut genug für mich. Gleichzeitig versuchte ich über Biografien und Abhandlungen, meine Neugier darauf, wie Bücher entstehen zu befriedigen. Ich hoffte und wartete darauf, dass der Funke in mir zündet: ICH WILL SCHREIBEN.

Zwanzig Jahre nach dem Kinderbuch konzipierte ich ‚Das goldene Ei‘, die Geschichte meiner großen Familie. Dann folgte SchreibKraft. Eine Stenotypistin, im Amtsdeutsch Schreibkraft, erkennt, dass sie die Kraft zum Schreiben in sich hat. Beide Bücher wurden leider nicht veröffentlicht.
 
ICH WILL DIE WELT VON MEINEM SCHREIBEN WISSEN LASSEN. Beriet mich mit einem Literaturagenten, schrieb ‚Lechou‘ und – welche Freude! – das Buch erschien 2000 im Principal Verlag, Münster mit richtiger ISBN-Nummer. Ich verkaufte ca. 300 Bücher und war ziemlich schnell aus dem Rennen bei Amazon.  Aber es sprudelte aus mir: Der Rauchtopasring, Die Raben vom Dach, Matisse, Nicht mit den Heringen, dazu ein paar Bücher für meine Enkel, auch ein Kochbuch mit Rezepten unserer Familie. Alle Manuskripte blieben unveröffentlicht. Seit Ende 1997 bin ich Malerin. Übrigens in fast allen meinen Büchern geht es auch ums Malen.
 
Noch immer verspüre ich den Drang, meine Gedanken über die Menschen, die Kunst, die Maler, die Autoren zu Papier zu bringen. Bis jetzt sind es Versuche. Aber ... wer weiß, vielleicht packt es mich noch einmal richtig. Ich habe nichts dagegen:
 
SCHREIBEN IST ERFÜLLUNG FÜR MICH.
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